Um auf die fehlende Geschwindigkeitsbegrenzung bei der unübersichtlichen Kurve beim „Weinhof zur Sandgrube“ aufmerksam zu machen, stellte die VP-Reisenberg an diesem Ort Plakate auf.
Die Plakate, die klar als solche erkennbar waren (durch Logo der VP), sorgten bei einem anonymen Autofahrer angeblich für „Verwirrung“. Da derjenige zufälligerweise auch noch die Telefonnummer der Straßenmeisterei sofort griffbereit hatte, beschloss er kurzerhand sich bei eben dieser zu beschweren.
Daraufhin mussten die Plakate abgenommen werden und dürfen auch in jener Form nicht mehr aufgestellt werden. Wir geben in dieser Angelegenheit niemandem die rote Karte, aber eines soll gesagt sein:
! Davon lassen wir uns nicht kleinkriegen !
Wir werden uns weiterhin für die Verkehrssicherheit aller Reisenbergerinnen und Reisenberger einsetzen und eine Geschwindigkeitsbegrenzung fordern, um so diese gefährliche Kurve zu entschärfen!
Den Vorwurf der SPÖ, erst vor der Wahl aktiv zu werden, weisen wir hiermit zurück. Wir fragen uns eher, warum die (SPÖ-) Gemeinde jahrelang nichts getan hat, um diese gefährliche Stelle zu entschärfen. Immerhin ist es Aufgabe der Gemeinde hier etwas zu unternehmen, Hinweise/Ansuchen an die Gemeinde hat es ja schon vor längerer Zeit gegeben.
Doch WIR werden in dieser Sachfrage - im Gegensatz zur SPÖ - nicht locker lassen!
Ihre Volkspartei Reisenberg
... zu den Plakaten




