Thema Verkehrssicherheit
Auszug aus der letzten SPÖ-Aussendung 18.02.2010:
„Obwohl es löblich ist, daß sich der parteifreie Mandatar im Team der ÖVP Hr. Hiersche gegen die Verschmutzung der B60 auf Höhe der Deponie Mayer einsetzt, gehört gesagt, dass dieser Bereich zum Ortsgebiet von Seibersdorf gehört und somit nicht in die Zuständigkeit der Gemeinde Reisenberg fällt.“
Leider betrifft die Verschmutzung der B60 viele Reisenbergerinnen und Reisenberger auf dem Weg zur Arbeit. Fritz Hiersche hat dies erkannt und entsprechend gehandelt. Er hat damit gezeigt, dass es durchaus Sinn machen kann, über den „Tellerrand“ zu sehen und sich für unsere Gemeindebürger einzusetzen.
Thema Kulturhalle
Auszug aus der letzten SPÖ-Aussendung 18.02.2010:
„Die Kulturhalle dient wie der Name schon sagt der kulturellen Unterhaltung der Bevölkerung und wurde nicht als Einnahmequelle für die Gemeinde errichtet.“
Daher muss die VP-Reisenberg leider zur Kenntnis nehmen, dass man bei der Errichtung und beim Betrieb der Kulturhalle nicht einmal versucht hat, einen finanziellen Mehrwert für die Reisenbergerinnen und Reisenbergerzuverwirklichen.
Thema Jugendzentrum
Auszug aus der letzten SPÖ-Aussendung 18.02.2010:
"Es ist nicht die Absicht der Gemeinde das JZ zu schließen weder vor noch nach dem 14.03.2010!"
Am selben Tag dieser Aussendung fand der (von der VP-Reisenberg geforderte) Runde Tisch zwischen Gemeinde, Anrainern und einem Vertreter des Jugendzentrums statt. Im Laufe der Diskussion wurde ein von den Anrainern verfasster Beschwerdebriefdem Bürgermeister vorgelegt. Dieser beschloss darauf kurzerhand das Jugendzentrum zu schließen.
Bei genauerem Hinsehen stellte sich aber heraus, dass dieser Brief auch an den Gemeinderat adressiert ist. Damit war klar, dass die Schließung nicht in der Obliegenheit des Bürgermeisters lag und dass sie deshalbrückgängig gemacht werden muss!
Zwei Tage später traf sich die gesamte Reisenberger Jugend auf der Gemeinde, um über die Schließung ihres Treffpunkts zu diskutieren. Dabei räumte die SPÖ ein, dass die Schließung nicht in den Zuständigkeitsbereich des Bürgermeisters fällt, und das Jugendzentrum wurde (mit strengeren Auflagen, einer gemeinsam mit der Jugend aufgestellten Hausordnung und einem neu gewählten Vorstand) wieder geöffnet. Weiters wurde auch die von der VP-Reisenberg geforderte Sanierung (wie zum Beispiel die Erneuerung der Eingangstür) zugesagt.
Obwohl wir über die jetzige „Lösung“ bzw Entscheidung der Gemeinde sehr erfreut sind, hätten wir uns eine professionellere Vorgehensweise seitens der Gemeinde gewünscht, da die Schließung nicht nötig gewesen wäre. Der von den Anrainern verfasste Beschwerdebrief wird bei der nächsten Gemeinderatssitzung behandelt werden.




